Servus Österreich

Punkt 8:00 Uhr, Mittwoch morgen, beim Stephansdom treffen wir Birgit; sie filmt für den ORF und begleitet uns heute den ganzen Tag. Na dann auf geht’s Richtung Burgenland und Ungarischer Grenze: quer durch den 1. Bezirk, durch den Stadtpark, auf dem Rennweg beim Palais Fürst Metternich vorbei, entlang des riesigen Zentralfriedhofs weiter weiter weiter – diese Stadt ist schon riesig. Aber nach und nach wurden die Gebäude kleiner, erste Rasenflächen erschienen der Strasse entlang und dann kam auch die Stadtgrenze. In Schwechat gings dann noch 2 Stunden der Landepiste des Flughafens entlang – mit dem Flieger geht das doch recht viel schneller…

 

Wir übernachten in Enzersdorf an der Fischa und erreichen am nächsten Tag die Grenze Burgenland. Die Landschaft uns wird flacher und die Felder weiter, bis an den Horizont. Grosse Windparks sind hier erstellt worden und der Wind bläst stark, und treibt die Windräder an, welche ihre unendlichen Kreise drehen. Die Sonne scheint schon sehr stark und wärmt uns auf. Vor Nickelsdorf geht unser Weg durch eine schöne Auenlandschaft, wo Enten im Gewässer umherschwimmen – sehr friedlich und schön…

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Tja, und etwas nach Nickelsdorf stehen wir an der Grenze zu Ungarn – so, wir haben die halbe Schweiz und ganz Österreich durchwandert und werden nun den deutschen Sprachraum verlassen. Wir blicken auf fantastische sieben Wochen zurück, wir haben soviel schon gesehen und erlebt, viele nette Menschen kennengelernt und überall wurden wir freundlich empfangen. Daher hier nochmals ein riesiges DANKESCHÖN!!!! Danke an Euch alle, die Ihr uns bei Euch aufgenommen habt, uns verpflegt habt – ja richtig verwöhnt habt. Danke für die tollen Gespräche und eure Offenheit. An dieser Stellen auch ein grosser Dank für alle eure Kommentare und guten Wünsche via homepage und Facebook – wir freuen uns immer von Euch zu hören – Schreibt uns!!!

Übrigens: Wir haben auch für Euch eine kurze Videobotschaft erstellt :D, die seht Ihr hier.

 

So, und nun geht’s nach Ungarn – wir sind ja so neugierig….

 

 

 

PS: Da war da noch…

 

…. die nette, ältere Dame in der Gemeinde Spitz in der Wachau, sie begleitete uns ca eine halbe Stunde und wir hatten es echt lustig. Das Gespräch begann so: „Was, nach China? Ja, spinnt ihr?!“

 

… die Schocksekunde in Wörgl, wo Christoph seine Bauchtasche nicht mehr hatte – die war einfach nicht mehr da! Und darin befand sich neben der Videokamera auch sein Reisepass! Glücklicherweise tauchte der ganze Gürtel eine Stunde später in Emils Auto auf, der uns am Vortag von Alpbach runter nach Rattenberg fuhr – Glück gehabt.

 

… die drei Teenagergirls, welche wir trafen und die meinten dann: „Nach China…. ???? aber ….. da liegt doch ein Fluss dazwischen…! J

2 Kommentare

  1. Wenn`s nach den 3 Teenagergirls geht, müsstet Ihr ja schon in China sein, denn “ein Fluß lag ja auf jeden Fall schon auf Eurem bisherigen Weg” …….. 😉 Alles Gute Euch BEIDEN. L.G. Elfi

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